Sein Filmdebüt gab er 1998 in „Pompeo“, einem mittellangen Film von Paolo Vari und Antonio Bocola. Im darauffolgenden Jahr spielte er an der Seite von Sandra Ceccarelli in Piergiorgio Gays „Guarda il cielo“ (Stella, Sonia, Silvia). Er wirkte in mehreren Filmen von Regisseur Federico Rizzo mit, darunter „Lievi crepe sul muro di cinta“ (2003), in dem er die Hauptrolle eines verstoßenen Dichters verkörperte, und „Fuga dal call center“ (2008), in dem er einen urkomischen Gastauftritt hatte. 2005 spielte er einen russischen Lehrer in Marina Spadas „Come l'ombra“, und 2008 war er unter der Regie von Marco Bellocchio in „Vincere“ zu sehen, wo er den Faschisten Bernardi (den Vormund des unehelichen Sohnes des Duce) darstellte. 2010 spielte er Vittorio, einen erfolgreichen Manager, der eine Affäre mit der Protagonistin Claudia Gerini in Marina Spadas Film „Il mio domani“ (Mein Morgen) hat. 2012 verkörperte er einen Drogendealer in Stefano A. Giulidoris Debütfilm „Linea Gotica“ (Gothic Line). 2014 spielte er Onkel Davide in einer ambivalenten Rolle in Paolo Virzìs preisgekröntem Film „Human Capital“. 2016 war er in „Quo vado?“ (Wohin gehe ich?) als Wissenschaftler zu sehen. 2017 spielte er Corrado, einen hochrangigen Beamten des italienischen Innenministeriums, der auf internationale Missionen gegen illegale Einwanderung spezialisiert ist und in Andrea Segres Film „L'ordine delle cose“ (Die Ordnung der Dinge) gezeigt wurde. Der Film lief im Rahmen der Sondervorführungen der Filmfestspiele von Venedig.